Elektrosmog  Elektrosmogbelastungen beeinflussen unser Wohlbefinden Entstehung Elektrosmogbelastungen entstehen durch die Wirkung elektrischer Felder auf die feinstofflichen Energiekörper von Mensch und Tier und werden verursacht durch:   Niederfrequenzfelder erzeugt von Hausinstallationen, Haushaltsgeräten, Hochspannungsleitungen, Elektrolokomotiven, Straßenbahnen und anderen elektrotechnischen Geräten.   Hochfrequenzfelder erzeugt von Handys, Mobilfunksendern, HAARP-Sendeanlagen, Laptops, WLAN (drahtlose Internetmodems), Digitalfernsehen oder Energiesparlampen.   Skalarwellen sind neu entdeckte longitudinale Wellen, die bei Sendeanlagen zusätzlich zu den bisher bekannten transversalen Wellen entstehen. Wirkung Elektrosmogbelastungen können bei Mensch und Tier Befindlichkeitsstörungen auslösen und unter Umständen die Wirkung von naturheilkundlichen Therapien beeinflussen. Durch Elektrosmog sind besonders stark Menschen beeinträchtigt, bei denen folgende Belastungen vorliegen: MCS (Multiple Chemical Sensivity), eine Überempfindlichkeit auf elektrische Felder, Schadstoffe und Nahrungsmittel. Dabei können viele Arten von schweren Befindlichkeitsstörungen auftreten. Elektrosensibilität, eine ausgeprägte Empfindlichkeit gegen elektrische Felder. Schwache elektrische Felder, die gesunde Menschen nicht belasten, können bei den Betroffenen Befindlichkeitsstörungen verursachen. Schutz gegen Elektrosmogbelastung Menschen oder Tiere können geschützt werden, indem sie den Biofeld-Regulator am Körper tragen. Dieser schützt und stabilisiert den vom Elektrosmog betroffenen Energiekörper. Aufklärender Hinweis Die beschriebenen Wirkungen des Biofeld-Regulators sind biophysikalische Vorgänge im feinstofflichen Körper, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Von der Schulmedizin wird der Biofeld-Regulator als nicht notwendig eingestuft, da sie die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen des Biofeld-Regulators beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der biophysikalischen Medizin. Hierzu gibt es keinen hinreichend gesicherten Wirksamkeitsnachweis. © Schneider GmbH 2010